Texter und Schrauber aus Leidenschaft – Dein Auftrag, mein Wort

Du hast einen Internetauftritt oder möchtest einen erstellen?
Du hast weder Zeit noch Nerven einen ansprechenden Text zu formulieren, der Deinen Kunden den gewünschten Mehrwert bringt? Möchtest Du Dich Deinem Kerngeschäft widmen?

Gern bringe ich meine Kreativität und Erfahrung ein.
Was Dir Zeit raubt, ist meine Intention.

Dein Texter für Mobilität, Automotive, Auto, Motorrad, Oldtimer und Fahrzeugtechnik

Wer bin ich?

Gelernter Bürokaufmann, der sein Hobby zum Beruf gemacht hat.

Kann ich doch so als Texter und Schrauber aus Leidenschaft meine Erfahrung in vielen Bereichen in Worte fassen und viele Menschen damit erreichen. Genau diese Erfahrungen (Arbeit in verschiedensten Branchen und Gegenden, Hobbys und Interagieren mit Menschen unterschiedlichster Herkunft) im Zusammenspiel mit Neugier und dem Willen zu experimentieren prägen meinen Stil. Ständige Weiterentwicklung und mein neues Leben als digitaler Nomade erweitern meinen Horizont kontinuierlich. Meine Reise kannst Du hier verfolgen.

Meine Texte verstehe ich nicht als bloße Seitenfüller, sondern als Informationsquelle mit echtem Mehrwert für Deinen Auftritt im Internet. Daher verwende ich entsprechende Zeit für eine intensive Recherche zum gewünschten Thema. Ich schreibe überwiegend Inhalte, zu denen ich einen Bezug und entsprechende Vorkenntnisse habe. Das gewährleistet kompetente Beiträge für Deine Zielgruppe. Meine Kernkompetenz liegt hier im Bereich Fahrzeugtechnik. Schon als Kind habe ich viel Zeit mit meinem Vater in der Garage verbracht und an der Familienkutsche fleißig mitgeschraubt. Später wuchs der Wunsch es etwas professioneller zu gestalten.

So baute ich mir über Jahre eine eigene Hobbywerkstatt auf. Pflege und repariere mein Fahrzeug fast ausschließlich selbst und helfe auch Freunden. Ich besuche regelmäßig Treffen, bei denen ich mich mit Freunden austausche, informiere mich viel und bin in einigen „Schrauberforen“ ( zum Beispiel Motortalk) aktiv.

 

Um mich nicht in Themen zu verlieren, von denen ich keine oder wenig Ahnung habe, und um Internetbeiträge zu vermeiden, die am Thema vorbeigehen oder oberflächlich sind, habe ich mich entschieden über eben diese Themen nicht zu schreiben und mich auf Fahrzeugtechnik zu konzentrieren. Mein Interesse liegt in Texten, die präzise, detailliert und vollumfänglich informieren. Durch meine praktische Erfahrung verpacke ich Zusammenhänge richtig und verständlich für jede Zielgruppe. Soll es ein Artikel für technisch wenig Versierte werden? Ich erkläre komplizierte Technik für den Laien verständlich. Ist der Text an Profis gerichtet? Auch hier finde ich die passenden Worte. Vom Oldtimer bis zum Elektro- oder Wasserstoffauto modernster Art, zwei, drei oder vier Räder, hier findest Du den richtigen Texter.

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Volvo – oder die Liebe zum Ziegelstein

Warum so etwas Eckiges?

Meine automobile Leidenschaft ist durch meine Kindheit geprägt. Sie führte mich quasi automatisch zu Volvo. In den siebziger und achtziger Jahren waren die meisten Autos in der damaligen DDR eckig. Lada, Shiguli, Moskwitsch und Wartburg prägten neben dem Trabant das Straßenbild. Mein Vater fuhr anfangs Moskwitsch, später einen Wartburg 353 in Hellblau. Das erste Fahrzeug, an welchem ich mit einem Schraubenschlüssel hantieren durfte.

Ich fand den alten Dreizylinder immer schön und bequem. So besaß ich Anfang der neunziger Jahre einige davon. Sie waren um die Wendezeit ja überaus günstig zu haben. Bereits für eine symbolische Mark war ein brauchbarer Wartburg käuflich. Kurzzeitig war auch ein anderes östliches Urgestein, welches technisch aus dem Hause Opel stammte, nach dem Krieg jedoch als Moskwitsch 402 gefertigt und 

verkauft wurde, in meinem Besitz. Schade das ich damals nicht schlauer war und ihn erhalten habe. In den fünfziger Jahren gebaut, hatte das gute Stück noch eine durchgehende Sitzbank vorn, eine Lenkstockschaltung und eine Handbremse ähnlich Mercedes unter dem Armaturenbrett. Ein Loch in der vorderen Stoßstange und eine Kurbel im Kofferraum ermöglichte das Starten auch bei leerer Batterie. Lustig auch der Scheibenwischer. Er war an den Antriebsmotor gekoppelt und damit drehzahlabhängig. Bei starkem Regen in niedrigen Drehzahlen war die Sicht gleich null. Bei hohem Tempo stieg indes die Angst, dass die Wischer wegfliegen. Leider fehlten mir damals noch die handwerklichen Fähigkeiten und das passende Equipment.

Über die Jahre fuhr ich noch einige schöne Klassiker. Ein VW Golf 1 war dabei, ebenso wie ein Honda Accord Hatchback aus dem Jahre 1981. Mitte der neunziger Jahre fiel mir ein Volvo ins Auge. Ein 850 Kombi. Die Form rief Kindheitserinnerungen in mir hervor und begeisterte mich sofort. Auch technisch war das Auto für mich faszinierend. Fünf Zylinder mit einem einzigartigen Sound, die gute Ausstattung, ein Armaturenbrett wie eine Burg und die schiere Größe sagten mir, wenn ich es mir leisten kann, der muss es sein.

Mein erster Brick (Volvo)

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2010 kam mein erster Volvo. Bolero hatte ich in einem Inserat gefunden. Der schwarze Elch gefiel mir auf Anhieb. Der Preis war lächerlich. Also ab nach Eisenach und in der Geburtsstätte des Wartburg meinen ersten Schweden gekauft.
Es war ein Volvo 850 Kombi aus 1994. 2,5-Liter-Motor mit 10 Ventilen und 140 PS. Ausgestattet mit Klimaanlage, elektrischen Fensterhebern, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, Tempomat und Sitzheizung war er noch weit von einer möglichen Vollausstattung entfernt, aber erstmal passabel.

Meine technischen Fertigkeiten waren zu diesem Zeitpunkt bereits gewachsen. So konnte ich anfängliche kleine Probleme selbst lösen. Nach dem Tausch des Thermostats, der Querlenker, Spurstangenköpfe und Koppelstangen lief er sehr schön. Der Wechsel der Ölfalle und die Reinigung der Drosselklappe wurden kurze Zeit später erledigt.

Das Schöne an diesen Klassikern ist, sie lassen sich mit etwas Erfahrung hervorragend selbst reparieren. Und das zum Teil recht unkonventionell. Ich war derzeit in einer Umschulung und sollte an einem Montag meine IHK-Prüfung in Halle an der Saale ablegen. Von meinem damaligen Wohnort (ein abgeschiedenes Dörfchen) etwa 50 Kilometer entfernt und mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr schlecht zu erreichen. Samstagabend fiel mir ein leichter Benzingeruch auf. Meine Diagnose ergab defekte Dichtungen der Einspritzventile. Verdammt. Der nächste Volvo Händler ist 40 Kilometer entfernt. Keine Chance, rechtzeitig die passenden Dichtringe zu bekommen. Als Bastler alter Schule habe ich gelernt, mit Provisorien und Alternativen zu arbeiten (wo es denn möglich ist). Ich hatte noch ein paar In-Ear-Kopfhörer im Schrank und hab mir die Gummis derselben angeschaut. Nach dem Ausbau der Einspritzventile habe ich festgestellt, dass die Gummis über die Dichtringe passen. Nach der Montage der präparierten Dichtungen und Einspritzdüsen ergab der Test, alles dicht. Die Prüfung kann kommen. Natürlich habe ich mich im Anschluss an die Prüfung um die richtigen Teile gekümmert und diese verbaut.

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Volvo zieht sich durch mein Leben!

Im Laufe der Jahre hatte ich noch einige Volvos mit unterschiedlichen Motorisierungen. Ein 20-Ventiler mit 170 PS, ein Fünfzylinder-Turbodiesel mit 140 PS und nun meinen Bolero III, ein V 70 erster Serie aus 1998 mit einem 2,5-Liter-Softturbo mit 193 PS und Automatikgetriebe. Durch die verschiedenen Motorisierungen lernte ich stetig dazu. Es macht mir Freude, meine Fahrzeuge selbst in Schuss zu halten und auch in der Ausstattung zu verbessern. Natürlich nur original. Volvo war zu Beginn der neunziger Jahre der erste Autohersteller, der sein Audiosystem in allen Belangen an den Innenraum angepasst und optimiert hat. Die originalen Radios von Volvo stammen ursprünglich von Alpine, die Lautsprecher vom dänischen Hi-Fi-Spezialisten Dynaudio. Nach jahrelanger Suche konnte ich ein rares Dolby-Surround-System mein Eigen nennen und verbauen.

Einen seltenen Heckspoiler mit Bremslicht konnte ich auch ergattern. Nur leider war dieser ohne Halterungen. Die wiederum waren schon lange nicht mehr lieferbar und auch gebraucht nicht zu haben. Ich erfuhr, dass es vielen Volvobesitzern so ging und überlegte, was ich tun kann. Ein Freund aus der Szene schickte mir einen Satz Halterungen, die ich als Vorlage für eine Schablone nutzen konnte. 

Der erste Versuch glückte und ich konnte meinen Spoiler montieren. In mühevoller Handarbeit stellte ich über Jahre Nachbauten her und verkaufte die für kleines Geld. Nicht nur deutsche Volvo Fahrer waren interessiert. Ich verschickte sie nach Österreich, Schweiz, Dänemark, Schweden und sogar in die USA. Vor wenigen Jahren jedoch haben sich andere der Produktion angenommen und fertigen die Teile mit moderner Technik.

 

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